Empfehlungen zur Thematik

ZWEI HÄNDE
Eine Kurzgeschichte der Autorin Katharina Martin-Virolainen

DEPORTATION UND ERINNERUNG
80. Jahrestag der Zwangsumsiedlung der Russlanddeutschen 1941
AUFZEICHNUNG
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Mehr InformationenAm 28. August erinnern wir der Deportation der Russlanddeutschen durch Stalins Erlass. Danach folgten mehr als 50 Jahre Diskriminierung, Entbehrungen, Verlust der Heimat und der Identität der deutschen Minderheit in der UdSSR. Heute wurde im Deutschen Historischen Museum bei einer Veranstaltung vom BKGD an das Schicksal der Russlanddeutschen im gesamtgeschichtlichen Kontext erinnert und über die Zusammenhänge zu der Identität der heutigen in Deutschland lebenden Generation diskutiert. Ich durfte bei der Podiumsdiskussion die LMDR und deren Positionen dazu vertreten. Wie der Bundesbeauftragte für Aussiedler und nationale Minderheiten Bernd B. Fabritius bereits in seiner Ansprache zu Beginn betonte, hat auch die Bundesregierung ihre Verpflichtungen gegenüber den Russlanddeutschen als Wiedergutmachung für das erlittene Kriegsfolgeschicksal, welche in der Aufnahme und Beheimatung der Spätaussiedler und Maßnahmen zur Pflege der Kultur nach Paragraph 96 des Bundesvertriebenengesetzes münden.
– Albina Nazarenus-Vetter, Geschäftsführerin der IDRH

LITERARISCHE VIDEOBEITRÄGE ZU EINER VIELSTIMMIGEN ERINNERUNGSKULTUR
anlässlich des 80. Jahrestags der Deportation der Russlanddeutschen
ab dem 23. Juli auf dem YouTube-Kanal des Museums für russlanddeutsche Kulturgeschichte

ERINNERUNGSNAHT – Verbinden durch Erinnerung
80 Jahre seit der Deportation der Deutschen in der Sowjetunion









