O, Susanne und was nun?
Es ist eine Hommage an die fruchtbaren Felder, kargen Steppen und saftigen Wassermelonen. Junge, russlanddeutsche Künstlerinnen und Künstler interpretieren das musikalische Erbe ihrer Vorfahren neu und lassen die besonderen Momente der russlanddeutschen Kultur erklingen. Zugleich widmen wir dieses Konzert all den Opfern der Deportationsgeschehnisse: Mit dem Erlass vom 28. August 1941 beginnt die Deportation der Deutschen in der Sowjetunion und somit die jahrzehntelange Verfolgung und Diskriminierung der deutschen Minderheit in der UdSSR. Dieses Datum jährt sich 2021 zum 80. Mal und gibt Anlass, zurückzublicken und zu gedenken.
Aufzeichnung
Impressionen aus dem Backstage-Bereich
Organisiert von @shanbassova_proevent und @vlad_musik_com.
gefördert durch
