Multiplikatorenseminar in Erfurt
Im zweitägigen Multiplikatorenseminar „Aus der Geschichte lernen. Wohin Ausgrenzung und Gewalt führen“ setzen wir uns mit zentralen Fragen der neueren deutschen und europäischen Geschichte auseinander. Wir besuchen hierfür authentische Schauplätze und Orte der Erinnerung in und um Erfurt.
Das Seminar richtet sich an erwachsene Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler sowie an interessierte Seniorinnen und Senioren.
Auf dem Programm stehen:
▪ Ehem. Grenzübergangsstelle (GÜSt) Herleshausen – Wartha
▪ Führung durch das Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv
▪ Gedenk- und Bildungsstätte Andreasstraße
▪ Stadtführung durch Erfurt
▪ Gedenkstätte Buchenwald bei Weimar
▪ Besuch der Thüringer Kloß-Welt in Heichelheim
Über den Referenten: Geleitet wird das Seminar von Eckhard Scheld, Studiendirektor a. D. und langjähriger Lehrer für Geschichte und Politik. Er war über viele Jahre im Pädagogischen Arbeitskreis Mittel- und Osteuropa aktiv und wurde für sein Engagement in der Bildungsarbeit mit russlanddeutschem Schwerpunkt mehrfach ausgezeichnet.
Dies ist eine Veranstaltung des Referats Soziales, Familie und Senioren der IDRH gGmbH und wird gefördert durch das Hessische Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz.
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